Doch, ich muss gestehen, ich bin ein bisschen erschöpft. So in der Tiefe. Darum passierte es mir in der heutigen für den Blog reservierten Zeit, dass mir die Augen schwer wurden, der Kopf nach vorn sank und ich, mit dem Laptop auf den Oberschenkeln und dem Bauch, eine dreiviertelstündige Amnesie erlitt. Keine Erinnerung daran, was in den Minuten vor sich ging.
Danach war ich erst noch ein Viertelstündchen verwirrt und versuchte damit

Hallowach!

 

die Rückkehr ins Leben zu schaffen.
Nun, der Erfolg ist mittelmäßig und ich habe eigentlich keine Zeit, den Blog zu bespielen, denn es warten noch viele Aufgaben des Tages auf mich. Eine gefüllte Hundeblase zum Beispiel, mehrere Ladungen Wäsche im Keller, diverse Autofahrten und die alte Dame, um deren Beine ich mich kümmere.
Und weil das so ist, höre ich auch schon wieder auf.

Aber nicht, ohne in das weite, weite Internetz zu rufen:

„Ein Schläfchen in Ehren, kann niemand verwehren!“

(Kommt ein Wölkchen angeflogen, schwebt dabei ganz sacht.
Und der Mond am Himmel droben, hält derweil schon Wacht.
Abend will es wieder werden, alles geht zur Ruh,
und die Kinder auf der Erde machen bald die Äuglein zu.
Doch zuvor – von fern und nah ruft’s:
Das Sandmännchen ist da!!!)