Impressionen eines Sommertages:

Sonnesching im Rheinland

Ganz schön hell, das Ding mit dem Sonnesching.

Furztrocken

Und das ist mein gepflegter, englischer Rasen. Ihm ist warm. Sehr.

Bekloppte Palme

Im Winter habe ich sie draußen gelassen, ich dachte, sie würde erfrieren und ich wäre sie los. Denn sie ist extrem stichig. Die ganzen erfrorenen Palmwedel habe ich unter Einsatz meines Lebens abgeschnitten. Und wollte sie zusammen mit dem Palmenknubbel in den Biomüll entsorgen. Da lässt sich Audrey auf einmal neue Wedel wachsen. Und abends flüstert sie leise: Füttermisch!

Übertrieben

Ich persönlich bin der Meinung, das ist scheiße.
Einundvierzig Grad? Der Sommer übertreibt. Drama-Queen, echt.

Bloß nichts aufmachen.

Alle Fenster schön verschlossen halten und bedauern, dass man keine Rolläden hat. Drei L? Rollläden. Na gut.
Achtundzwanzig Grad im Wohnzimmer. Herrlich.

Rettung

Verdunstungskälte ist das Zauberwort. Unter Aufbietung letzter Kräfte zum Baumarkt geschleppt und Wassersprüher gekauft. Mehrere. Für jeden eine.
Hauptsache Überleben!