Weil man nicht ununterbrochen im Alarmmodus bleiben kann, ständig auf Höchstbetrieb und mit Furcht bis zum Kragen, schlaffe ich gerade ab. Eine Erschöpfungswelle greift nach meinem Kopf und meinem Körper.

Und mitten in dieser Welle bestelle ich Essen beim Pizzafritzjen. Ich warte. Und warte. Und die Pizza kommt nicht. Ich bin aber nicht in der Lage, ungeduldig zu werden, weil ich sehr müde bin.
Aber ich rufe jetzt an.
Noch zehn Minuten. Dann wird gegessen. Es gibt kaum noch etwas vernünftiges zu essen.
Schokoladenriegel mit Erdnuss, einen am Tag, hin und wieder Cornflakes, ein Toastbrot, eine Mandarine. Und was die Kinder essen ist mir egal.
Ich habe Fertigfutter besorgt. Jeder muss allein klar kommen.