Es ist windig draußen. Ich sehe das am sich wiegenden Bambus und am zitternden Kirschlorbeer. Ich vermute, es regnet auch, weil alles im Grau glänzt.
Eine seltsame Stimmung macht sich breit.
Immer nur herumliegen.
Zwischendurch mit dem Ärmel über Displays wischen, die ich kontaminiert habe.
Es liegt irgendwo zwischen Langeweile und Langeweile.
Vorhin war ich kurz im Wald, der Hund geht nicht allein spazieren. Die kürzeste Runde, vielleicht fünfhundert Meter, normalerweise eine Minutenangelegenheit. Heute eine Grenzerfahrung.
Auch in der Kombination Influenza-Beckenboden.
Wie sagt meine Freundin so schön? „Ich geh nicht mehr aufs Trampolin.“
Ich auch nicht.