Notizen gibt es, von den zeitlichen Abläufen. Wann wurde man gefangen genommen, von wem, wo, wie lange, wann kam man zurück nach Hause.
Briefe gibt es, die von Erleichterung erzählen, dass man nach Wochen des Bangens endlich weiß, wer lebt. Und damit verbunden Anträge, dass die Lebenden zueinander reisen dürfen, sich einen Ort suchen, an dem sie bleiben können. Eine neue Heimat finden. Die alte Heimat erreichen.
Nichts gibt es über die, die verloren gingen.
Verschwunden an Plätzen, wo sie nicht wiederzufinden sind.